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Hintergrundinformationen zu verschiedenen Personengruppen

Aktuelle Publikationen zum Arbeitsmarkt in Deutschland


Aktuelle Hintergrundinformationen zum Thema Migration und Arbeitsmarkt

Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wird zunehmend von Migration beeinflusst. Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Hauptgründe dafür sind Zuwanderungen infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit für die osteuropäischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die EU-Schuldenkrise und zuletzt die Fluchtmigration.

Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration
Die hohe Zahl an geflüchteten Menschen beeinflusst die Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt. Die Broschüre „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“ gibt in Form von Tabellen und Schaublidern einen schnellen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten zu den bereits sichtbaren Auswirkungen.

Aktuelle Publikationen zu verschiedenen Personengruppen am Arbeitsmarkt

Informationen u.a. zu Älteren, Langzeitarbeitslosen, Männern und Frauen

Vorschaubild - Ältere2019/09: Blickpunkt Arbeitsmarkt: Situation von Älteren(pdfPDF, 2 MB)
Die Bevölkerungsgruppe der 55- bis unter 65-Jährigen in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen und wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. Mit der Anhebung des Renteneintrittsalters steigt auch die Beteiligung der über 65-Jährigen am Erwerbsleben. Insgesamt nimmt die Bedeutung Älterer auf dem Arbeitsmarkt zu. Erwerbsneigung und Erwerbsbeteiligung Älterer haben zugenommen. Ältere sind stärker als der Durchschnitt von Arbeitslosigkeit betroffen. Sie sind zudem vergleichsweise häufig langzeitarbeitslos.



Vorschaubild - Frauen und Männer2019/06: Die Arbeitsmarktsituation von Männern und Frauen 2018(pdfPDF, 2 MB)
Von der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt 2018 haben sowohl Frauen als auch Männer profitiert. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen ist weitergewachsen, zuletzt jedoch nicht mehr ganz so stark wie die der Männer. Teilzeitbeschäftigung und geringfügig entlohnte Beschäftigung kommen bei Frauen weiterhin deutlich häufiger vor als bei Männern. Darüber hinaus sind Frauen in Führungspositionen auch bei gleicher Qualifikation unterrepräsentiert. Im Durchschnitt verdienen Männer deutlich mehr als Frauen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von der Berufswahl über die Familienpflichten bis hin zu den Rahmenbedingungen für eine Aufwärtsmobilität.
Es sind mehr Männer als Frauen arbeitslos. Die weibliche Arbeitslosenquote liegt unter der Quote der Männer. Der Anteil Langzeitarbeitsloser ist bei Frauen jedoch etwas höher als bei Männern. Frauen stehen deutlich häufiger als Männer vor der Herausforderung, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.

Vorschaubild Langzeitarbeitslosigkeit 2019/06: Arbeitsmarktsituation von langzeitarbeitslosen Menschen(pdfPDF, 1 MB)

Langzeitarbeitslosigkeit stellt die Arbeitsmarktpolitik vor große Herausforderungen. Besonders ältere Menschen und Geringqualifizierte weisen ein vergleichsweise hohes Risiko auf, langzeitarbeitslos zu sein. Die Broschüre beleuchtet Strukturen, Dynamik und den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente bei langzeitarbeitslosen Menschen.





Vorschaubild - schwerbehinderte Menschen2019/04: Situation schwerbehinderter Menschen(pdfPDF, 752 KB) (aktualisierte Fassung)
Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit. Schwerbehinderte Menschen sind daher meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl auch künftig steigen. Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen hat weiter zugenommen, die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen ist 2018 zurückgegangen. Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es nach wie vor seltener als nicht-schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen – gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos. Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen wird weniger durch die Konjunktur und stärker durch rechtliche Rahmenbedingungen und die demografische Entwicklung beeinflusst.



Vorschaubild - Mehrfachbeschäftigte2018/05: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit geringfügig entlohntem Nebenjob(pdfPDF, 823 KB)

Die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit weist für den 30. Juni 2017 insgesamt 3,3 Millionen Mehrfachbeschäftigte aus. Die mit 2,7 Millionen größte Gruppe der Mehrfachbeschäftigten kombiniert eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung mit einem geringfügig entlohnten Nebenjob. Der Bericht geht der Frage nach, wer diese Beschäftigten sind. Neben den soziodemografischen Merkmalen werden dabei insbesondere die Arbeitszeit, die Entgeltsituation, die Anforderungsniveaus der Tätigkeiten, die Branchenzugehörigkeiten, die Berufe und die regionale Herkunft der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit geringfügig entlohntem Nebenjob beleuchtet.


Vorschaubild - Migranten2014/06: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Migrationshintergrund(pdfPDF, 609 KB)

Eine freiwillige Vollerhebung unter Arbeitsuchenden, Arbeitslosen und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ermöglicht die Berichterstattung über Entwicklungen am Arbeitsmarkt nach Migrationshintergrund.





Vorschaubild - Strukturen der Arbeitslosigkeit2013/06: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Jüngere Menschen ohne Berufsabschluss(pdfPDF, 1 MB)

Am Arbeitsmarkt sind Menschen ohne Berufsabschluss die Verlierer des Strukturwandels hin zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Gerade bei jüngeren Menschen variieren die Arbeitsmarktchancen stark mit dem Qualifikationsniveau.




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